#WieEinMädchen #Werbung

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Die Ergebnisse der neuen Always „Confidence & Puberty“ Studie greifen den „pressure to be perfect“ auf. 73 Prozent der Mädchen in Deutschland probieren aus Angst während der Pubertät nichts Neues aus und verfolgen Interessen aus Furcht vor Ablehnung nicht weiter. Der Druck, perfekt und fehlerfrei zu sein, wird auch über soziale Netzwerke angetrieben, wie 60 Prozent der Mädchen angeben. Die Kampagne zeigt, welche negativen Auswirkungen der Ausdruck „wie ein Mädchen“ auf das Selbstbewusstsein haben kann.

Mit dem Druck gehen Ideale einher, die als erstrebenswert gesehen werden. Kultur, Medien und Werbung geben etwas vor, nach dem wir uns und andere immer wieder bewerten und zurechtweisen. Besonders in der Pubertät werden sich Mädchen den Erwartungen zum ersten Mal bewusst.

Das Sozialexperiment, das im Juni 2014 begann, war ein Startschuss für eine Bewegung, um die Redewendung „wie ein Mädchen“ in ein Kompliment zu verwandeln und zu wahren, Scheitern als Antrieb zu sehen, um Selbstvertrauen, Wissen und Mut zu gewinnen. Nachdem Mädchen und Frauen zwischen 16 und 24 Jahren das #WieEinMädchen #LikeAGirl Video sahen, empfanden 76 Prozent den Ausdruck „Wie ein Mädchen“ nicht mehr als abwertend. Grund genug, den Erfolg zu weiten.



Gemeinsam mit Lucy Luscombe hat Always auch mit dem neuen #WieEinMädchen Video das Ziel, Mädchen und Frauen zu ermutigen. Sie behaupten sie sich in Projekten wie Theater, Musik, Schach oder anderen Situationen des Alltags, die für die große Angst vor dem Scheitern stehen. Die Geschichten zeigen eine Auswahl an Möglichkeiten, sich auszuprobieren, Fehler zu machen, dazu zu lernen und weiterzumachen #WieEinMädchen, denn die Teilnehmer aus der „Confidence & Puberty“ Studie sind sicher, sich mehr zu trauen, wenn das Scheitern in der Pubertät „erlaubt“ wäre.

Es ist kein Fisch ohne Gräten und kein Mensch ohne Mängel. Und es ist gut, Fehler zu machen. Es hilft uns dabei, zu lernen, zu wachsen und danach Selbstvertrauen zu gewinnen.

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Drei Tipps für mehr Selbstbewusstsein

1. Setz dich in die erste Reihe
Aus Angst, wahrgenommen zu werden, setzen sich Menschen in hintere Reihen, um unsichtbar zu bleiben. Durch die Wahl eines Platzes in den ersten Reihen lassen sich Angst und Unsicherheit entgegenwirken und das Selbstbewusstsein stärken.

2. Laufe 25 Prozent schneller
Menschen, die eine Richtung haben, gehen dem Ziel mit Energie, Vertrauen und Mut entgegen.

3. Sag es
Ideen einbringen, Vorschläge machen oder Meinungen äußern helfen, besonders in Kombination mit lauter Sprache oder einem Grinsen.

Mit Fotos, Videos oder Nachrichten und unter dem Hashtag #WieEinMädchen #LikeAGirl kann jeder Teil der Bewegung werden und andere bestärken. Weitere Informationen, auch über die Studien von 2014 bis 2017, sind unter www.always.de zu finden.

Der Artikel ist in Zusammenarbeit mit Always entstanden.

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